AFA AG aus Cottbus erneut auf der Warnliste der Stiftung Warentest

Seit Jahren befindet sichd as Unternehmen AFA AG aus Cottbus auf der Warnliste der Stiftung Warentest, insofern ist es sicherlich nicht verwunderlich das auf der aktualisierten Liste von Anfang Juni 2015 das Unternehmen AFA AG mit Sören patzig an der Unternehmensspitze wieder benannt ist. Trotzdem macht das Unternehmen AFA AG aus Cottbus wohl offensichtlich gute Geschäfte in der Finanzberatung, da wundert man sich doch eigentlich, denn das was Stiftung Warentest zu Produkten meint, hatte in der Vergangenheit immer Einfluss auf den Verkauf so mancher Produkte. Das scheint hier wohl nicht unbedingt für den Finanzbereich zu gelten, weil man hier der Stiftung Warentest möglicherweise die Fachkompetenz nicht zubilligt, obwohl sich die Stiftung Warentest mit einer fachkundigen Journalistin dem Bereich gut verstärkt hat. Renate Daum, die früher bei Graumarktinfo war, ist heute  einer der Köpfe bei Test. Warum aber ist man eigentlich  so negativ auf das Unternehmen AFA AG fixiert? Nun, zum Teil kommt das noch Zeit wo man ein Produkt einer Tochtergesellschaft angeboten hat (Prismalife aus Liechtenstein) dessen Nettopolice sehr umstritten war. Hier wurde zum einen eine Versicherungspolice abgeschlossen und zusätzlich noch eine so genannte Kostenausgleichsvereinbarung für das Beratungshonora des beratenden Vertriebspartners. Hier war es bei Kündigung von Verträgen sehr oft zu rechtlichen Auseinandersetzungen gekommen, da man zwar die Versicherung gekündigt hatte, das Beratungshonorar aus der Kostenausgleichsvereinbarung aber weiterbezahlen sollte. Hier gab es dann wiederum Rechtsanwälte die sich auf Klagen gegen diese Art der Vertragsgestaltung gestürzt hatten, mit durchwachsenem Erfolg. Zum Teil gingen die Klagen pro AFA AG aus und zum Teil po klagende Kunden. Mittlerweile gibt es diese Kostenausgleichsvereinbarung nicht mehr, und insgesamt ist es um das Unternehmen Prismalife sehr ruhig geworden. Hier hatte zu Beginn des Jahres die langjährige Geschäftsführung das Unternehmen Prismalife verlassen und war zu einem ortsansässigen Wettbewerber in Liechtenstein gewechselt, auch mit dem Anspruch „bessere Produkte zu gestalten“. Von der neuen Geschäftsführung des Unternehmens Prismalife wiederum hört man im deutschen Vertriebsmarkt nahezu überhaupt nichts mehr. Es ist sehr, sehr ruhig geworden so ein Brancheninsider. Mit dem Weggang der ehemaligen Führungskräfte und einiger kompetenter Mitarbeiter des Untrenehmens Prismalife, hat das Unternehmen sich immer noch nicht richtig neu aufgestellt. Die neue Unternehmensführung konnte offensichtlich bisher nicht deutlich machen wohin der Weg der neuen Prismalife denn gehen wird.

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