diebewertung.de – Exklusiv zur Auseinandersetzung rund um das Thema Neckermann – Ende der Chaostage

Es war auch für uns eine große Überraschung, was wir dort am gestrigen Tage in einer Pressemitteilung lesen konnten. Die Pressemitteilung war nicht von irgendjemand, sondern von Marlene Neckermann und ihrem Geschäftsführer Dieter Heisig. Bei so einem Thema bleiben wir dann natürlich hartnäckig dran, denn für uns war die Pressemitteilung mehr als widersprüchlich. Hier insbesonders auf das Unternehmen Neckermann Neue Energien AG und das Unternehmen Neckermann Strom. Hartnäckigkeit wird dann auch manchmal belohnt, so auch in diesem Fall. Gemeldet hat sich Dieter Heisig bei uns am Telefon und es war ein sehr interessantes Gespräch. Zunächst einmal wollte Dieter Hiesig klarstellen, dass es bei der besagten Kündigung ausdrücklich nur um Labels geht, die Reiner Hamberger und Claudia Bahle (Schwägerin von Reiner Hamberger) zuzuordnen sind. Weder ist das Unternehmen Neckermann neue Energien AG mit Andreas Brandl betroffen, noch das Unternehmen Neckermann Strom! In den letzten Wochen hatten vor allem Anleger bei Dieter Heisig angerufen, die Probleme mit gewährten Nachrangdarlehen an Reiner Hmaberger und seinen Unterbnehmen hatten. Viele der Anrufer kannten die Zusammenhänge gar nicht, zum Beispiel, dass Neckermann Reiner Hamberger gar nichts mit Neckermann Andreas Brandl zu tun hat. Das hat dann auch zu diesen unsäglichen Diskussionen am Telefon mit betroffenen Anlegern gesorgt. Das ging wohl soweit, dass hier auch der Eindruck bei Dieter Heisig und Marlene Neckermann enstanden war, dass auch das Unternehmen Neckermann Strom sogenannte Nachrangdarlehen emittiert haben soll. Auch das, so wissen wir durch das Unternehmen Neckermann Strom, ist nicht der Fall. Hier, kann es natürlich sein, dass der Vertrieb der Reiner Hamberger zuzuordnen ist, günstigen Strom und die Gewährung eines Nachrangdarlehens verkäuferisch durchaus verknüpft haben könnten, somit also genau der oben genannte Eindruck enstanden sein könnte. Nun scheint Klarheit in die Pressemitteilung zu kommen, was sicherlich im Sinne der Neckermann Neuen Energien AG und der Neckermann Strom sein sollte. Dieter Heisig betonte ausdrücklich in dem Telefongespräch mit unserer Redaktion, dass der Vertrag über die Nutzung der Namensrechte von Neckermann bei Andreas Brandl definitiv nicht gekündigt sind. Wir wollen das Gespräch am Montag fortsetzen mit Dieter Heisig, denn ihm ist daran gelegen, dass hier klare Verhältnisse geschaffen werden, wo so manches in Unordnung geraten zu sein scheint. Vor allem bei den Unternehmen des Reiner Hamberger, die den Markennamen Neckermann tragen, aber nach Aussagen von Dieter Heisig, seit April den Namen Neckermann nicht mehr tragen dürfen. Andreas Brandl war für eine Stellungnahme nicht erreichbar, da dieser wohl seit dem gestrigen Tage erst aus dem Krankenhaus entlassen wurde. Wir bleiben auch da hartnäckig.

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