Goldschwemme durch Goldverkäufe von Venezuela

Venezuela befindet sich anscheinend noch näher am Abgrund als bisher gedacht. Offenbar will das sozialistisch regierte Ölland seine Goldreserven auf den Markt werfen – und das trotz der Eskalation in den Beziehungen zu den USA ausgerechnet an der Wall Street. Venezuelas Präsident Nicolas Maduro strebt demnach einen verdeckten Deal wie aus dem Pfandhaus an. In vier Jahren will er imstande sein, das Gold im Wert von rund 1,4 Mrd. Euro wieder auszulösen. Bleibt der Rohölpreis aber auf Dauer wie er derzeit ist, dann dürfte es Maduro schwer haben das Geld aufzutreiben, wobei die Frage überhaupt ist, ob Maduro dann noch Präsident von Venezuela ist?

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