Gutachten zur BWF Stiftung – das kann für die KPMG noch schwierig werden!

Geschützt hat man das Gutachten mit wirklich allen Mitteln, um das nur nichts an die Öffentlichkeit kommen zu lassen. Nun haben wir das also doch, zugegeben anonym, per Post zugesendet bekommen. In einer Form, die schwer leserlich ist in vielen Belangen, aber im wichtigsten Teil eindeutig ist. Demnach besagt das Gutachten mit Besichtigung am 4. November 2014. Deutlich weist aber auch die KPMG daraufhin, dass man keinen Säuretest vorgenommen habe. Wie kann ich dann einen Goldbestand als renommierte WP Gesellschaft bestätigen? Nun denn. In dem Gutachten heißt es:

Die BWF Stiftung hat in der Zeit vom November 2011 bis 23. September 2014 Euro 48,1 Millionen an Kundengeldern angenommen, mit dem Zweck, damit für die Kunden Gold zu erwerben.

Entsprechend der Inventur zum Stichtag, welche am 8. November 2014 durchgeführt wurde, befinden sich in den von der BWF genutzten Lagerräumen physisch die Goldmenge, die den Kunden aufgrund ihrer vertraglichen  Einzahlungen laut Vertragsdatenbank – Stand 2. November 2014 – zuzuordnen sind.

Dies ist eine der wesentlichen Aussagen des Gutachtens, das uns auszugsweise vorliegt. Muss man sich da noch Gedanken machen als Vertriebler? Da scheint doch alles in Ordnung zu sein, würde JEDER denken. Sie nicht auch?

Das war alles gefaket?? Unglaublich! Das war der Film unseres Gewährsmannes!

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