Stellungnahme der ThomasLloyd Private Wealth Management GmbH zum Artikel in der Wirtschaftswoche

über die letzten 5 Jahre hinweg konnten wir in den nationalen und internationalen Medien eine ausnahmslos sachliche, objektive und sehr positive Berichterstattung über ThomasLloyd verzeichnen. Dieses basiert vor allem auf unserem transparenten Auftreten im Markt, den erfolgreichen Investments und Projekten in Asien und natürlich auch auf der sehr konstruktiven Zusammenarbeit mit den jeweiligen Medienvertretern. Diese wie auch internationale Experten, Ratingagenturen und Geschäftspartner rund um den Globus schätzen ThomasLloyd aufgrund seines Handelns als verlässlichen, professionellen und integren Marktteilnehmer. Leider mussten wir jetzt aber feststellen, dass dies das Magazin Wirtschaftswoche nicht so sieht. In ihrer aktuellen Ausgabe hat sie in einem Artikel mit dem Titel „Eine saubere Gesellschaft“ über die Aktivitäten der ThomasLloyd Group berichtet. Wir sind, zurückhaltend ausgedrückt, erstaunt ob der inhaltlichen Qualität des Artikels, von einem Medium, welches wir bislang uneingeschränkt geschätzt haben.

Anfang der vergangenen Woche bekamen wir von der Wirtschaftswoche einem Fragenkatalog, der trotz eines zur Beantwortung eng bemessenen Zeitfensters unverzüglich vollständig und in mehr als ausführlicher Weise beantwortet wurde. Darüberhinaus stellten wir der Wirtschaftswoche zahlreiche Dokumente, wie geprüfte Jahresabschlüsse, Bewertungsgutachten und Verträge sowie alle für eine objektive Bewertung sonstigen relevanten Unterlagen zur Verfügung. Leider ist es für uns nicht zu erklären, dass unsere Antworten und das zur Verfügung gestellte Material nirgendwo im Artikel ihren Niederschlag finden. Leider war es auch nicht möglich ein ausführliches Gespräch im Vorfeld der Veröffentlichung zwischen der Geschäftsführung von ThomasLloyd und der Redaktion zu realisieren. Wir hätten uns den Fragen der Wirtschaftswoche natürlich gerne persönlich gestellt. Hier hätten alle getroffenen Aussagen und Annahmen schon im Vorfeld vollständig und sofort richtig gestellt werden können. Dies hätte dem Artikel zwangsläufig einen vollständig anderen Charakter gegeben.

Neue Aufschlüsse finden sich im Artikel nicht. Es werden Produkte, Personen und Geschäftsbeziehungen und -vorgänge vermeintlich bewertet, die im besten Fall 18 Monate, ansonsten zum Teil mehr als zehn Jahre zurückliegen und in keinem oder einem falsch dargestellten Zusammenhang zur Gegenwart stehen. Obwohl deutlich aktuellere Zahlen und Materialien vorlagen, wurden diese nicht berücksichtigt und häufig auf überholte und nicht mehr relevante Sachverhalte und Dokumente Bezug genommen. So wird zum Beispiel ein Fonds als „bisheriges Vorzeigeprodukt“ bezeichnet, der seit knapp zehn Jahren nicht mehr angeboten wird.

Selbstverständlich haben wir zu jeder im Artikel fragwürdig getroffenen Aussage die Fakten präzise und sachlich in einem Faktenkatalog* zusammengefasst, nach dessen vollständiger Lektüre Sie sich eine persönliche Meinung bilden können. Für weitere Fragen stehen wir Ihnen darüber hinaus natürlich gerne zur Verfügung. Bitte beachten Sie aber, dass dieser beiliegende Faktenkatalog* zum Artikel in der Wirtschaftswoche vom 14.03.2015 (E-Abonnenten) bzw. 16.03.2015 (Printausgabe) ausschließlich in Verbindung mit vorgenanntem Artikel zu sehen ist und nur für Sie persönlich bestimmt ist. Eine auszugsweise Darstellung und Verbreitung der Inhalte des Faktenkataloges ist von unserer Seite nicht gestattet. Wir bitten hier um Verständnis.

Malte Liesch
Head of Communications
ThomasLloyd Private Wealth Management GmbH
Hanauer Landstraße 291b
60314 Frankfurt

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