Die besten Goldregionen der Welt

In 2017 wurde eine neue Rekordmenge an Gold gefördert. Nun soll es nach unten gehen. Daher sollten sich Goldsucher auf die besten Regionen der Welt konzentrieren, wie es Black Tusk Resources macht

Laut dem World Gold Council wurden in 2017 rund 105 Millionen Unzen Gold weltweit gefördert. Das könnte der sogenannte „Peak Gold“ gewesen sein. Das bedeutet, dass nie wieder die Menge an gefördertem Gold so hoch sein wird. So geht auch Branchenriese Barrick Gold für 2019 von sinkenden Goldfördermengen aus. Denn die Suche nach Ressourcen und Reserven wird immer schwieriger.

Goldgesellschaften, die sich mit ihren Projekten in den besten Goldbergbauregionen der Erde befinden, werden daher immer interessanter. Zu diesen Gebieten gehört der Slocan-Minendistrikt. Dies ist eine der ältesten Gold-Bergbaugebiete in Britisch Columbia. Dort kontrolliert Black Tusk Resources (WKN: A2JRW8; ISIN: CA09226C1023) das zwölf Mineralgrundstücke umfassende Goldsmith-Konzessionsgebiet (885,5 Hektar Land). Der Slocan-Minendistrikt liegt in den Kootenays und die Goldproduktion floriert hier seit der Jahrhundertwende.

Bereits im Jahre 1820 wurde die Bluebell-Lagerstätte am Kootenay-See entdeckt. Immer mehr Gold- und Silberlagerstätten wurden in den nächsten Jahren hier entdeckt. Aufgrund der eifrigen Bergbauarbeiten in diesem Gebiet verlängerte auch die Canadian Pacific Railway 1895 ihre Strecke nach Kaslo und Cody und verband 1897 Slocan City mit der Nelson-Linie. Die Goldsmith-Liegenschaft von Black Tusk Resources liegt nur rund 65 Kilometer von Kaslo entfernt.

Die Goldproduktion im Slocan Mining Camp war im Jahr 1918 am größten. Nachdem 1864 reiche Goldvorkommen in der Region East Kootenay gefunden wurden, entstand die Stadt Fisherville, denn Goldsucher kamen sogar bis aus China. Allerdings war die blühende Stadt auf einer an Gold reichen Kiesbank gebaut. Als man dies bemerkte, wurde sie abgerissen und an einer anderen Stelle wieder aufgebaut. Sie erhielt dann den Namen Wild Horse.

Weitere Goldfunde zogen im 19. Jahrhundert immens viele Goldsucher nach British Columbia. Der Goldrausch brachte große Städte hervor, Straßen und Dampfschiffe wurden gebaut, um das Edelmetall zu transportieren. Die Goldsucher-Aktivitäten haben bis heute nicht nachgelassen, wenn auch mit moderneren Mitteln. Nach wie vor wird hier Gold aus dem Boden geholt.

Auch auf der Goldsmith-Liegenschaft von Black Tusk Resources konnten bereits historisch bekannte Goldmineralisierungen ausgemacht werden. Ein Explorationsprogramm wurde gerade abgeschlossen, dabei konnte erfolgreich an vier verschiedenen Standorten mineralisiertes Grundgestein gefunden werden. Entnommen wurden großvolumige Proben zwischen 30 und 90 Kilogramm, um den sogenannten „Nugget-Effekt“, also dass Goldstückchen den Goldgehalt in einer kleinen Probe nach oben verfälschen, bestimmen zu können.

Die beste Probe zeigte 29,89 Gramm Gold auf eine Tonne Gestein gerechnet an. Die besten weiteren ergaben 13,34 Gramm, 12,53 Gramm und 9,61 Gramm. Dies lässt vermuten, dass auf dem Gebiet größere Goldvorkommen vorhanden sein. Für Börsianer, die nach der Suche des Goldklumpens unter den Aktienangeboten sind, könnte sich daher Black Tusk Resources als edler Fund erweisen. Da das Unternehmen noch am Anfang der Exploration steht, ist die Aktie jedoch als sehr spekulativ einzuordnen und nur als Depotbeimischung zu sehen. Denn den großen Kurschancen stehen Risiken insbesondere geologischer Art sowie unter anderen der Finanzierung und der Unternehmensführung gegenüber. Aus heutiger Sicht überwiegen jedoch die Chancen die Risiken.

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